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Alles begann mit dem Traum vom eigenen Weingut. 2013 ist er Wirklichkeit geworden und wir stecken nun mittendrin. Urban Kaufmann war bis 2013 noch in der Schweiz als Leiter einer der erfolgreichsten Appenzeller-Käsereien aktiv. Und ich, Eva Raps, war noch Geschäftsführerin beim VDP in Mainz. Was wir jetzt erleben, ist etwas vollkommen anderes. Eine gewaltige Herausforderung, herrliche Natur und viele neue Erfahrungen. Schritt für Schritt setzen wir nun um, was wir uns vorgenommen haben. Dazu gehört auch der Aufbau einer neuen Internet-Präsenz. Bis diese fertig ist, stellen wir hier auf dieser Seite alle wesentlichen Informationen zur Verfügung. Und etwas weiter unten, können Sie die regelmäßigen Beiträge unseres Blogs – eine Art Online-Tagebuch – nachlesen.

Wir freuen uns, wenn Sie uns auch mal in unserem Weingut besuchen. Wir sind gerne für Sie da!

URBAN KAUFMANN UND EVA RAPS

Die Erntehelfer kommen

27. September 2016 | von Eva in Allgemein - (0 Comments)

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Heute habe ich wieder mal die Bedeutung der „Babylonischen Sprachverwirrung“ und die Wirkung dieser göttlichen Strafe hautnah erlebt.

Wir haben dieses Jahr nämlich mittels drei verschiedener Kontakte Rumänische Erntehelfer angeheuert. 6 Helfer übernachten in Geisenheim, zwei Männer kommen bei unserer rumänischen Bekannten Valerie in Erbach unter und zwei Männer übernachten direkt bei uns im Haus.

Alle drei Partien waren angesagt, sich heute bei uns vorzustellen, weil wir morgen früh um 8.00 Uhr mit der Lese beginnen.

Als die ersten beiden Männer mit einem Bekannten, der sie mit seinem Auto von Rumänien hierher gebracht hat, zur Tür herein kamen, war ich irgendwie fest im Glauben, dass es sich die um die beiden Männer handelt, die in Erbach unterkommen. Ich habe dann auch mit Valerie telefoniert und uns angekündigt, aber aufgrund meines Irrglaubens und der mangelhaften bzw. nicht vorhandenen Deutschkenntnisse der Rumänen, kam es zu dem Missverständnis, das es „ihre Helfer“ seien. Plötzlich auf dem Weg nach Erbach, fiel es mir wie Schuppen von den Augen, dass das die beiden Männer sein müssten, die bei uns im Haus unterkommen…. Ich bat Valerie, mein Versehen aufzuklären, aber sie hat einfach nicht verstanden….

Völlig entnervt nahm ich die Beiden (die sich sicher Ihren Teil zu mir gedacht haben…) zurück nach Hattenheim. Zum Glück erreichte ich dann auch deren Bekannte Joana, die in Deutschland lebt und perfekt deutsch spricht. Sie konnte alles aufklären. Und nachdem auch die anderen 6 Rumänen gegen 19.00 Uhr und eine Helferin aus Slowenien gegen 20.00 Uhr vorbei schauten, sind wir nun sicher und beruhigt, dass alle Helfer angekommen und ihren Schlafplatz gefunden haben.

Morgen geht es los!

Das Weinjahr 2016

24. September 2016 | von Eva in Allgemein - (0 Comments)

 

 

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Unser 3. Weinjahrgang ist in Kürze reif zur Ernte. In vier Tagen werden wir mit der Lese beginnen und unsere Erntehelfer, die in diesem Jahr mehrheitlich aus Rumänien kommen, sind bestellt. Die Oechslewerte, also der Zuckergehalt der Trauben, sehen in der Hattenheimer Gemarkung schon sehr gut aus, (Urban meinte vor einer Woche sein Messgerät sei kaputt, da es permanent 90 Grad anzeigte) und mancher Winzer hat im Rheingau auch schon mit der Lese begonnen. Doch der Zuckerwert der Trauben alleine ist nicht ausschlaggebend für die Qualität, sondern die Beere muss reif sein. Und das heißt, dass die Farbe der Traube goldgelb sein sollte und die Farbe der Traubenkerne von grün nach bräunlicher wechselt. Wenn sich dann beim Verkosten der Beere, das Fruchtfleisch leicht von der Traubenschale und den Kernen lösen lässt, stehen im Normalfall auch die Säurewerte in einem ausgewogenen Verhältnis zur Süße des Mostes.

Das Weinjahr 2016 wird als ein extrem schwieriges Jahr in die Analen eingehen. Das feuchte Frühjahr mit heftigsten Regenfällen im Juni, hat dazu geführt, dass die Blätter der jungen Reben und später auch die Traubenansätze von dem Pilz Peronospora befallen wurden. Man nennt diese Pflanzenkrankheit auch den falschen Mehltau. Die Pflanzenschutzmittel im Biologischen Weinbau, schützen die Blätter durch eine Art Schutzfilm, der nicht in die Pflanze eindringt, und dadurch von starkem Regen immer wieder abgewaschen wurde. Dann ist die Rebe schutzlos den Sporen des Pilzes ausgeliefert. Der Pilz zerstört dann die Blätter und im schlimmsten Fall die Trauben, so dass in manchen Parzellen ein extremer Ertragsausfall zu verzeichnen ist. Insgesamt schätzen wir, dass wir ca 30% weniger Menge ernten werden. Das ist ziemlich viel, aber trotzdem sind wir im Vergleich zu vielen anderen Winzern, mit einem blauen Auge davon gekommen. Besonders aus Rheinhessen und der Pfalz hörten wir schon im Frühjahr Horrormeldungen von Totalausfällen in ganzen Weinbergen.

Aber nicht nur die Peronospora führte in diesem Jahr zu kleineren Erntemengen, auch eine Frostnacht im April und Hagelschäden im Juni sorgten für angespannte Nerven. Und als es dann endlich trocken wurde, verbrannte die Hitze im August einen Teil der Trauben. Wie die Haut nach einem langen Winter, waren die Beeren nicht an die Sonnenstrahlen gewöhnt, bekamen einen Sonnenbrand und trockneten ein. Auch hier traf es uns nicht ganz so hart wie manche Kollegen, denn die Traubenschalen sind durch den biologischen Anbau etwas robuster als im konventionellen Bereich.

All diese Extreme haben zwar zu einer niedrigeren Erntemenge geführt, aber die Qualität der noch vorhandenen Trauben sieht momentan noch hervorragend aus. Also hoffen und beten wir, dass der Wettergott sich für dieses Jahr genügend ausgetobt hat und wir bei vorwiegend sonnigem Herbstwetter eine kleine aber zumindest sehr feine Ernte einbringen dürfen.

Drücken Sie uns die Daumen und schauen Sie ab und an im Blog vorbei. Wir halten Sie auf dem Laufenden….

Endlich gibt es erste professionelle Einblicke in unser neues Reich. Danke an Armin Faber für die schönen Bilder!

Warm – elegant – einladend – schick – klassisch – leise nicht laut – mit dem gewissen Pepp – kleine Details, die es zu entdecken gilt – mit persönlicher Note – hochwertig. Das waren unsere Wunsch-Attribute, die wir im Briefing des Architekten definiert hatten.

Wann überzeugen Sie sich davon, dass Spitzbart & Partners das Architektur- und Planungsbüro aus Österreich all dies in Perfektion umgesetzt hat?

Von Montag bis Freitag sind wir täglich von 8.00 – 18.00 Uhr für Sie da. Am Wochenende und immer nach 17.00 Uhr sollten Sie sicherheitshalber einen Termin mit uns vereinbaren.

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Iiladig – Einladung

27. Juli 2016 | von Eva in Allgemein - (0 Comments)

Fotosearch_b15690Grüezi und guten Tag,

wir hoffen, Sie haben noch keine Pläne für den 1. August. Das wär cheibä schad. (Das wäre wirklich bedauernswert.) Denn auf dem Weingut Hans Lang wird an diesem Tag gleich doppelt gefeiert:
Die Fertigstellung unseres neuen Verkaufs- und Probenraums «Kaufmanns Weinladen» sowie den Schweizer Nationaltag. So fägt das. (So wird das toll.)

Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um Ihnen einerseits unsere Weine in einem neuen Kleid zu präsentieren und andererseits gut schweizerisches Brauchtum mit Ihnen zu pflegen. Ob schweizerisch oder deutsch isch Hans was Heiri. (ist Jacke wie Hose.) Hauptsache wir erleben gemeinsam schöne Stunden und genießen das Beste, was beide Länder zu bieten haben. Und zwar hopp dä Bäsä. (und zwar mit Vollgas.) Aus diesem Grund senden wir Ihnen diese Einladung augenzwinkernd zweisprachig. Damit am Schluss keinä mit abgsägtä Hosä da staht, (keiner den Kürzeren zieht) liefern wir die Übersetzung gleich mit.

Wir feiern Handglänk mal Pi (Pi mal Daumen) den ganzen Tag. Egal ob Zmorgä, Znüni, Zmittag, Zvieri oder Znacht, Sie sind uns von 11 Uhr bis 22 Uhr jederzeit auf einen Apéro herzlich willkommen.
Zu Essen gibt es feine Schweizer Spezialitäten und natürlich werden während dieses schweizerisch-deutschen Festtages auch unsere schönen Weine zu genießen sein. Alles, was rächt isch. (Wenn schon, denn schon.)
Sie wissen ja, geteilte Freude ist doppelte Freude. In diesem Sinne wäre es schön, Sie am 1. August bei uns begrüßen zu dürfen. Bis dahin wünschen wir Ihnen eine gute Zeit und sagen

Uf Widerluege und Auf Wiedersehen
Urban Kaufmann und Eva Raps

PS: Es nimmt eus wunder, (Wir fragen uns,) wie viele Portionen Röschti, Cervelat, Chäs und Mostbröckli wir für Sie vorbereiten dürfen. Daher bitten wir um telefonische Anmeldung unter Tel. 06723-2475 bis spoteschtens ändi Monät. (bis spätestens Ende des Monat)

Literarische Weinprobe – Auf dem Schiff rund um die Mariannenaue

Ein Gastbetrag von Susanne Reichert
Pressesprecherin der ARS Autoren RheinMain Szene
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Wie gut Wein und Dichtung zusammenpassen, haben am vergangenen Sonntag fünf Autoren der ARS Autoren RheinMain Szene bei einer schwimmenden Weinlesung bewiesen, die das Weingut Hans Lang an Bord der „Robert Stolz“ organisiert hatten. Fünf wunderbare Autoren, fünf exzellente Weine, untermalt von stimmungsvoller Musik – man kann einen sonnigen Sonntagnachmittag kaum entspannter und zauberhafter verbringen.

Jeder der ARS-Autoren hatte sich einen Lieblingswein ausgesucht und eigens dafür eine Geschichte geschrieben, die diesen passend in Szene setzte. Während diese den begeisterten Zuhörerinnen und Zuhörern vorgetragen wurde, wurden die Gäste noch mit allerlei Köstlichkeiten wie Brezeln, verschiedene Dips, Appenzeller Käse, Pfefferbeißern und frischer Rohkost verwöhnt.

Franziska von Schleyen stimmte die Gäste mit einer wunderbaren Auswahl an lyrischen Texten auf den frühen Abend ein. Die leichte und spritzige Note des Pinot Sekt brut wurde perfekt untermalt von ihrem Gedicht „Butterfly“ und verstärkte den perlenden Geschmack des Sommers auf der Zunge. Das „Abendgespräch“ begleitete die malerischen Städtchen des Rheingaus, die am Ufer vorbeizogen und widerlegte ein bisschen das Gefühl, dass „Die Zeit“ rast – egal, was du tust. In ihrem letzten Beitrag gab uns die Autorin mit auf den Weg, dass „das Leben ist wie es ist“ und gerade in diesem Augenblick war es einfach wunderbar.

In der Geschichte von Agga Kastell „Eigener Herd ist Goldes wert“ führt ein Backofen in dem neuen Heim einer Familie auf mysteriöse Art und Weise ein Eigenleben. Um dem Geheimcode „Minus 1“ auf die Spur zu kommen, genehmigt sich die Protagonistin erstmal ein Glas von einem 2015er Weißburgunder, um die überreizten Nerven zu beruhigen. An dieser Stelle waren selbst aus dem Publikum vereinzelte Aufschreie zu hören. Die Gäste nahmen neben dem frischen Geschmack des Weines außerdem das Ende einer heiteren Fantasy-Geschichte mit, die eine Möglichkeit bot, mit Hilfe eines verzauberten Backofens mit unliebsamen Begegnungen aus der Vergangenheit oder anstrengenden Verwandten aufzuräumen – und das ganz ohne Rückstände!

Mit einer humorvollen Liebesgeschichte unterhielt der Autor Rainer Franke das Publikum. „Ich bin schon da“, dachte sich sein Protagonist Christopher, der nichts so sehr hasst wie Unpünktlichkeit und schweratmend fast eine geschlagene Stunde auf seine Freundin Magdalena warten muss. Als die Herzensdame dann endlich erscheint und ihm mit ihrer magischen Erscheinung fast den letzten Atem raubt, hilft nur noch ein Glas – und noch ein Glas – eines 2015er Tell Rieslings, um den inneren Groll zu vertreiben. Die Magie des Weines trifft pfeilgerade zwar keinen Apfel, aber mitten ins Herz der beiden Protagonisten und trägt die beiden von einem späten Samstagabend in einen frühen Sonntagmorgen…

Mit der anschließenden Kurzgeschichte des Frankfurter Kultautors Meddi Müller, der neben seiner eigentlichen Passion, nämlich dem historischen Krimi-Genre, schon zahlreiche unterhaltsame Kurzgeschichten veröffentlicht hat, zeigt es sich, dass auch mit beleidigten Göttern nicht gut Kirschen essen bzw. Trauben ernten ist. Dass ein Mensch eine bessere Lage für einen Weinberg findet als die des Weingutes des Göttersohns Thor und mit dem 2012er Wisselbrunnen Riesling Grosses Gewächs den perfekten Wein produziert, ärgert den göttlichen Spross bis in die Zehenspitzen. Dass er damit auch noch eine Wette und sein Weingut verliert, erschüttert ihn bis in sein göttliches Mark. Beleidigt jagt er der Menschheit ein Unwetter nach dem anderen auf den Hals und bevor ihn der geplagte Vater Odin daran hindern kann, will er auch die Siegesfeier auf dem Weingut in Hattenheim mit einem heftigen Gewitter beenden. Dieses legt jedoch einen Brunnen frei, der seitdem die Reben mit feinstem und klarstem Wasser versorgt – und schon ist die „Legende vom Wisselbrunnen“ geboren.

Für Spannung und Mystik sorgte dann nach einer Pause der Autor Robert Maier, der den besonderen Geschmack und die eigene Note des 2011er Johann Maximilian Spätburgunder mit der Existenz von „Weingeistern“ erklärte. Glücklicherweise haben die Gäste den geschmackvollen Rotwein besser vertragen als die Protagonisten der Geschichte, die nach dessen Genuss auf unerklärliche Weise den Tod fanden. Auch für das Vorhandensein paranormaler Aktivitäten auf dem Schiff gab es zum Glück keinen Beweis.

Zum Abschluss gab es neben der 2003er Hassel Riesling Trockenbeerenauslese noch ein ganz besonderes Highlight. Der Dessertwein, dessen Trauben es mit besonderer Vorsicht auszupressen gilt, damit die Kerne nicht zerrieben werden und damit dem Wein keine störende Note verleihen, wurde begleitet von einer Geschichte der Autorin Katja Faßhauer. „Du musst bald kommen“ liest eine Frau in dem Brief von ihrer Jugendliebe Allen, die sie nie wirklich vergessen konnte. In der Erwartung, einen totkranken Menschen das letzte Mal zu sehen, macht sie sich auf die Reise, auf der sich fiebrige Erinnerungen und eindringliche Eindrücke miteinander vermischen. Aber Allen liegt nicht im Sterben und die drängende Entscheidung seine Jugendliebe zu sehen, ist das Ende eines langes Prozesses – ähnlich wie die „Trockenbeerenauslese“, der Erzeugung am Ende eines langen Reifeprozesses steht. Katja Fasshauer hat eine Geschichte geschaffen, in der jede Nuance, jedes Detail und jedes Timbre ihrer Stimme die Gäste verzauberte und in ihren Bann schlug, so dass man sich kaum wagte, Luft zu holen.

Stimmungsvoller hätte man eine Weinlesung kaum inszenieren können. Die sanften Gitarrenklänge von Harald Andres, denen die Gäste während der Pause oder oben an Deck lauschen konnten, rundeten diese schöne Veranstaltung ab. Das Publikum dankte allen Akteuren mit großem Applaus und als die „Robert Stolz“ wieder den Anleger in Hattenheim erreichte, verließ man das Schiff mit dem glücklichen Gefühl, die Uhren hätten in den vergangenen Stunden ein bisschen langsamer getickt – den Weingeistern sei Dank!

Weitere Information zu der ARS Autoren RheinMain Szene finden Sie auf unserer Homepage  oder auf unserer Facebook-Seite.

 

Auf dem ersten Blick ist unser Weinverkauf fertig. Morgen ist die letzte große Zusammenkunft der Handwerker mit dem Architekten, um über die letzten „Kleinigkeiten“ zu sprechen. Nun gilt es, den Raum mit Leben zu füllen und dazu benötigen wir Sie! Sie sind uns jederzeit herzlich willkommen. Wenn die üblichen Geschäftszeiten (Mo – Fr. 8.00 – 18.00 Uhr, Sa. 9.00 – 13.00 Uhr) nicht passen, rufen Sie uns einfach an und wir werden sicher einen passenden Termin für Ihre Weinprobe finden. Und übrigens, ein gutes Stück Käse halten wir ebenfalls jederzeit für Sie bereit!

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Foto: Harald Dawo

ReifepruefungSeit Anfang des Jahres bin ich Schriftführerin im gemeinnützigen Verein „Wine Saves Life“. Das Motto des Vereins „im Wert einer guten Flasche Wein Kindern in Not zu helfen“ hat mich schon immer begeistert und daher habe ich mich als Geschäftsführerin des VDP dafür eingesetzt, dass die Erlöse der Tombola des Ball des Weines zugunsten dieses Vereins gehen.

Alle Engagierten arbeiten völlig ehrenamtlich für den Verein, so dass wir mit Stolz behaupten können, dass jeder gespendete Euro und jeder Euro aus den Mitgliedsbeiträgen 1:1 bei den Hilfsprojekten in Afrika, Asien oder auch in Deutschland landet.

Ein wahnsinnig spannendes Projekt flog dem Verein Ende letzten Jahres zu. Ein in die Jahre gekommenes Weinsammler-Ehepaar aus Würzburg stellte seine kuriose Weinsammlung von ca. 40.000 Flaschen dem guten Zweck zur Verfügung. Lesen Sie hier mehr dazu….

Der Verkauf der Raritätenpakete wurde ein voller Erfolg und auch heute noch gehen fast täglich Bestellungen ein. (6 Flaschen im Überraschungspaket zu 80 Euro.)

Wir bieten nun allen Käufern der Pakete – und solchen, die es noch werden wollen – ein besonderes Veranstaltungsformat an:

Erstmalig am
Donnerstag, 16. Juni 2016, 19.00 Uhr (und dann jeden 3. Donnerstag im Monat)
bei uns im Weingut Hans Lang

können Sie an einer besonderen Raritätenverkostung teil: die „Reifeprüfung“. Jeder Käufer eines Überraschungskartons öffnet eine seiner Kuriositäten-Flaschen. Diese wird von allen Teilnehmern unter wein kundiger Begleitung von Peter Weritz (Oenologe, Weinfachmann, Sammler und das einzige lebendige Weinlexikon der Welt 🙂 ) verkostet. Bei maximal 10 – 15 Teilnehmern kommen ebenso viele Weine aus der Sammlung zum Einsatz.

Die Weinprobe mit kleinem Imbiss ist kostenfrei. Wir bitten dafür um eine Spende zugunsten Wine Saves Life e.V.

Informationen zum Kauf des Weinpakets gebe ich jederzeit gerne unter Tel. 06723-2475 oder Mail an e.raps@weingut-hans-lang.de